Dienstag, 19. März 2013

Neuer Kontakt mit einem Verlag

Ach, es ist irgendwie wie beim ersten Mal! Vor ein paar Tagen hatte ich Kontakt mit dem Lektorat eines Verlages aufgenommen und gestern eine Antwort bekommen. Die Lektoratsleiterin hat grundsätzliches Interesse an meinen regional verorteten Krimis und historischen Krimis gezeigt und mir dabei noch Tipps gegeben. Die Palette dieses Verlags sagt mir auch zu. Da gibt es zum Beispiel einen Krimi aus dem Berlin der Weimarer Zeit, mit allen Zutaten wie Grieben usw. Und eine ganze Reihe von historisch interessanten, regional verankerten Büchern. So hätte ich evtl. ein weiteres Standbein, wenn der Genrewechsel beim Publikums- oder einem anderen Verlag nicht klappen sollte.

Was jetzt wichtig ist:
Testlesen lassen und weiter überarbeiten.
Bei meinen Recherchen hat sich das Wissen über die Ereignisse, die meinem Schwarzwaldkrimi zugrundeliegen, noch vertieft.

Weiterer achtsamer Umgang mit mir selbst und den Kollegen, dazu gehört auch
achtsamer Umgang mit Social Media.

Dazu gehört auch weiterhin nein sagen. Nein zu allem, was meine Ressourcen, die ich doch so dringend brauche, unnötig verschleißt.

Ja zu allem, was mich aufbaut und die Passion des Schreibens (der Arbeit und des Lebens) fördert (in brainstormhafter Reihenfolge):
-Team-schöne Ausflüge-Zeit zum Schreiben-Kommunikation auf allen Ebenen-Filme-Wanderungen-Bücher-Natur-alles,was blüht-Kultur-Reisen-Sonne-Historie-Geheimnisse und Abgründe-vielelesermeinerbücher.


Kommentare:

Annette Weber hat gesagt…

Das hört sich aber so richtig gut an. Und achtsamer Umgang mit sich selbst ist immer wichtig, vor allem um die Schreibpassion zu erhalten.
Liebe Grüße
Annette

Christa S. Lotz hat gesagt…

Das sind die kleinen Highlights, Annette, wenn man mehr als in anderen Jahren auf den Frühling warten muss! :-)
Und jetzt weiß ich auch, was warten heißt: Man wartet, bis man
peu á peu seine ganzen Projekte an den Verlag und an den Leser bringt.
Liebe Grüße
Christa