Montag, 14. März 2011

Wie man den Automarder vertreibt

Das Ende der Geschichte von meinem Marder, die so lustig begann. Jahrelang hat er nur gespielt, bis er eines Tages zubiss. Und das kommt nicht nur teuer zu stehen, es kostete mich heute auch einen äußerst stressigen Tag. Benzinschlauch, Wasserschlauch und ein weiteres Kabel waren beschädigt. Hätten wir das Auto nicht am Freitag in die Werkstatt gebracht, hätte es nicht nur Folgeschäden gegeben, sondern der Motor hätte auch Feuer fangen können. Dazu gab es wieder heftige Krisen. Ich habe meinen Kollegen noch einmal befragt, wie er seinen Marder losgeworden ist. Es hilft kein Hausmittel, es helfen keine Stromschläge, Gitter und Gerüche. Das Einzige, was bei ihm geholfen hat - und was ich schon praktiziere-das Auto mindestens 10 Meter wegstellen.

Worum sich Menschen sorgen

Kommentare:

PvC hat gesagt…

Mein Onkel hat sich von der Autowerkstatt etwas einbauen lassen und seither Ruhe, soll ich mal fragen? Kostet zwar eine Summe, aber all die Reparaturen sind im Endeffekt teurer.
In der Pfalz sah ich gar unter der Ladentheke nette Marderleckerchen, die garantiert tödlich wirken (und das in einem Land, das Marder schützt?)

Herzlichst,
Petra

Christa hat gesagt…

Ja, manchmal habe ich fast Lust, leckere Marderhäppchen auszulegen!:-) Gestern Nacht war er wieder auf dem Dach und hat an der Antenne genagt, obwohl das Auto 30m entfernt stand, aber nicht im Motorraum.
Ich habe jetzt einen borstigen kleinen Besen draufgelegt. Bei der Autowerksttat gibt es Stromschlaggerät für 250 Euro, das zu 90%wirksam sein soll. Wahrscheinlich werde ich darauf zurückgreifen.

Danke, Grüße
Christa