Montag, 9. Februar 2009

Das Exposé als Landkarte

Es kann bei mir nur so funktionieren, das ich mir das Exposé, die Figuren und ihre Geschichte einpräge, um den Faden nicht zu verlieren. Lebendig werden sie immer erst beim Schreiben. Und so komme ich allmählich wieder zu dem Zustand, in dem ich meine Geschichte und meine Mannschaft bei mir habe, den Faden und die Szenen weiterspinnen kann zwischen Aufwachen und Schlafengehen. Dabei schaue ich durchaus nach rechts und nach links, verliere mich nicht mehr so total, das ist nämlich auf die Dauer nicht durchführbar. Und wie wir gleich sehen werden, ist diese Ebene gar nicht abgehoben vom übrigen Leben, denn meine Themen und meine Geschichten begegnen mir auf Schritt undTritt wieder.

1 Kommentar:

Alexander hat gesagt…

Christa,.
das finde ich sehr interessant, das Exposé als Landkarte zu sehen. Jetzt bin ich nun mal kein optischer Mensch und stelle mir das dann eher wie ein Sinfonie vor, deren grundsätzliche Bogen festgehalten werden müssen und der Rest ist dann die Orchestrierung.