Samstag, 24. Januar 2026

Klappentext zum historischen Roman "Hexenkinder"


 Hayingen, Süddeutschland im Jahr 1632. Als die Schweden in die Stadt einfallen,  versteckt sich die 17jährige Katherina in einer Kirche. Dort begegnet sie dem Musketier Alexander, und während ihre Welt untergeht, verliebt sie sich in ihn. Im Morgengrauen ist er verschwunden. Als sie nach Hause kommt, findet sie  das Haus abgebrannt und  die Eltern grausam getötet. Während der Beerdigung  beschuldigt ihre Nachbarin Katherinas Mutter, eine Hexe gewesen zu sein. Katherina verlässt ihren Heimatort, um den Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen .Auf ihrem Weg schließt sie sich dem schwedischen Tross an, trifft wiederholt Alexander und verliert ihn wieder.  Zu ihrem Entsetzen stellt sie fest,, dass  ihre Nachbarin inzwischen Mätresse des Täters geworden ist und sie zu verfolgen scheint.  Die Nachbarin denunziert Katherina, und nur ein Urteil der Jesuiten bewahrt sie vor der Todesstrafe. Schließlich gelangt Katherina auf ein Fuggerschloss in Wasserburg am Bodensee und erfährt, dass hier Kinder als  Hexen verbrannt werden.  Sie setzt alles daran,  einige der Kinder zu  retten. Doch sie ahnt nicht, wie gefährlich nahe sie dem Täter und der verräterischen Nachbarin gekommen ist.

Ein Roman über die Zeit großer Umbrüche, über Liebe, Verrat, Freundschaft und den unbeugsamen Willen der Menschen zu überleben

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