Übrigens bin ich auf ein sehr schönes E-Book gestoßen - es beschreibt das Leben der Franziska von Hohenheim, die im 18. Jahrhundert Herzog Eugen von Württemberg heiratete und ihn zu einem gerechten Landesvater erzog. Im Winter hatten wir ja das Schloss in Sindlingen hier in der Nähe besucht, wo sie ihren Sommersitz hatte und auch verstarb. Wenn es den Roman nicht schon gäbe, hätte ich gern über so ein Thema geschrieben. (Von Utta Kepler im Stieglitz- und Kohlhammerverlag.)
Oder an meinen Survival-Thriller weitergearbeiten? Doch die Lage auf dem Buchmarkt ist hoffnungslos. Wenn ich selbst schon so wenig zum Lesen finde, wie sollen mich die wenigen Leserínnen noch finden in dem riesigen Gestrüpp von Neuerscheinungen? Absolut empfehlenswert und das Beste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe: "Ins Herz des fahlen Sommers" von Andreas Eschbach. Erschreckend realistisches Szenario, wenn wir auf die weiteren Entwicklung des Klimas schauen. Im letzten Jahr hatten sie in der Eiszone von Lappland, Schweden und Finnland schon wochenlang über 30 Grad!


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