Dienstag, 13. März 2012

Was man für sein Buch tun kann

Bei Blogger ist heute alles neu. Also habe ich beschlossen, auch alles mal anders und neu zu sehen, durch die himmelblaue Bloggerbrille, sozusagen. Ich habe jetzt also beschlossen, mich nicht mehr aufzuregen. Es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn der böse Nachbar ihn nicht lässt ...wer hat das nochmal gesagt? Sollen sie doch kostenlose Werbung für mich machen, diese eifrigen Kopierer. Inzwischen habe ich gesehen, dass es spezielle Buchscanner gibt. Aber dazu muss man ein Buch ja erst mal haben (gekauft haben, denn die sind bestimmt nicht geklaut!:-)

Hier in meinem Blog suchen ja häufig Autoren nach Tipps, wie sie an einen Verlag kommen könnten. Für die ist folgender Rat gedacht. Schreibe ein Buch und überlege genau, was du damit willst. Schau genau auf die Verlage und Agenturen, denen du es anbieten willst. Wenn es dann glücklich veröffentlicht ist, überlege, was du selbst tun kannst, um für dein Buch Werbung zu machen. Die meisten Verkäufe brachte mir die Tatsache, dass einige der Bücher auf den Buchhandlungsstapeln lagen und liegen. In dem Moment, in dem man sein Buch zur Veröffentlichung bei einem Verlag frei gibt, hat man mehr oder weniger die Kontrolle darüber verloren. Dann macht der Verlag Werbung dafür, Eigenwerbung greift wenig. Wenn man sein Buch selber herstellt, zum Beispiel als Ebook, behält man mehr Kontrolle. Dann ist massive Präsenz im Netz auch sinnvoll. Es sollte aber ein sorgfältiges Lektorat durchlaufen haben.

Das blaue Band

Frühlingsspaziergang am Neckar Jetzt ist er endlich da, der "richtige" Frühling! Und tatsächlich liegt eine Art blaues Band üb...